Genetik
Laßt uns Versuchen zu verstehen, was unsere eigenen egoistischen Gene vorhaben,
denn dann haben wir vielleicht die Chance, so zu sein, wie wir gerne wären...

 

Um mit sich und der Welt sinnvoll umgehen zu können, entwirft der Mensch Vorstellungen von den Dingen,
ihren Zusammenhängen und ihren Bedeutungen.
Er macht sich ein Bild.
Bilder sind Wissen.
Wenn der Mensch den Abläufen und Kräften der Natur nicht als ein zur Handlungsunfähigkeit Verurteilter
gegenüberstehen wollte, so musste er zumindest versuchen sie zu verstehen.
Er macht sich also ein Bild von der Welt.
Nichts erscheint wichtiger für die gesamte Entwicklung der Menschen unseres Kulturkreises.
Die Quintessenz jeder Wissenschaft besteht darin, ein wie auch immer geartetes Bild von der Welt zu entwerfen
und es zu bestätigen.
Das gilt nicht nur für die Naturwissenschaften, sondern auch für die Religionen und die sogenannte Esoterik.
Das Wissen soll unser Handeln mit Freiheit und Vielfalt erfüllen.
Gleichzeitig schränkt es unsere Ungebundenheit aufgrund der damit gewonnenen Verantwortung ein
und weder kann noch darf sich ihr entziehen.
Wer redet weiß nicht, wer weiß redet nicht...
Es gibt grundsätzlich zwei Variationen, Wissen über etwas zu erlangen.
Die erste wird tagtäglich in Laboren rund um unsere Welt praktiziert:
Wer etwas über eine Pflanze wissen möchte, pflückt sie und fängt an, sie langsam zu zerlegen.
Er trennt Blüte,
                       Blätter, 
                                  Stängel,
                                              Wurzeln.
                                                            Danach beginnt er, die Einzelteile weiter zu zerlegen.
Er nimmt das Blatt und entdeckt seine Teile:
Die Zellen, dann die Zellorganellen, die Moleküle, die Atome, die Elementarteilchen, die Quarks, die Präonen, die Strings... Ein Ende dieser fortlaufenden Zerteilung scheint nicht abzusehen.
Er hat nun unvorstellbare Mengen an Wissen angehäuft.
Sein Blick hat sich in die Unergründlichkeit gewandt, in die Tiefe, ins Bodenlose.
Was aber hat er über das Wesen der Pflanze gelernt?
Eine Pflanze besteht aus: Blüten, Blättern,... wirklich?
Tatsächlich sind wertlose
(im Zeitalter des Computers sei es erlaubt sie so zu nennen) bit-für-bit Information angehäuft worden.
Das ist das Vorgehen unserer Naturwissenschaft.
Gibt es denn keine andere Möglichkeit, etwas über das Wesen der Pflanze, der Dinge zu erfahren?
Es gibt sie: Belasse die Blume an Ihrem Orte und erfahre sie in ihren Gefüge.
Entdecke die Zusammenhänge und Bedeutung der Wiese, der Natur, die eigene Verbindung zu einer Ganzheit in dieser Ordnung, dringe zu immer übergeordneten Beziehungen vor und werde dir der Bedeutung der Dinge bewusst.

Erkenne ihren Sinn.
Das der Sinn einer Pflanze oder gar einer Maus nicht darin besteht auseinandergenommen zu werden,
ist dann nicht mehr ganz so schwer nachzuvollziehen.
                                                                                                                                                                       
                                                                                                                                                                        H. Driemert

 

Die Fähigkeit,

sich fortzupflanzen und sich der Umwelt anzupassen, ließ den Menschen zu seiner jetzigen Erscheinungsform kommen.
Im Verlaufe vieler Generationen veränderten sich einzelne Gene.
Die Überlebenstüchtigsten setzen sich durch.

Das nennt der Wissenschaftler natürliche Selektion.
Dessen ungeachtet beginnt der Forscher allmählich, dieses bisherige Naturgesetz außer Kraft zu setzen.

Er greift durch künstliche Veränderungen im Erbgut von Pflanzen, Tieren und nicht zuletzt beim Menschen selbst in die Schöpfung ein.
Bei der Reproduktion verschmilzt jeweils eine Längshälfte der sich entsprechenden Chromosomen mit der des Fortpflanzungspartners. Es entsteht ein neuer Chromosomensatz, der die Gene (Erbanlagen) beider Partner enthält.
Der Nachkomme erhält also die Anlagen die das Elternpaar in sich trägt.

Werden durch menschliche Eingriffe einzelne - oder gleich mehrere - Gene verändert, ändern sich folglich auch die Merkmale dieses künstlich erzeugten Lebewesens.
Und viele dieser Manipulate werden nicht überlebensfähig sein.

 


Pervers genug, dass alle lebende Geschöpfe als Versuchsobjekte gelten
und der Gesetzgeber ein Tierleben als "Sache" betrachtet
doch es werden sogar "Patente auf Leben" erteilt.

Der Eingriff in die Schöpfung wird damit, wie alles auf diesem Planeten, zum Handelsgegenstand.
Das ist nicht nur äußerst bedenklich, sondern strikt abzulehnen,
da kaum vorhersehbar ist, in welche Richtung sich Merkmale verändern.




Lebensmittel mit genmanipulierten Substanzen an ahnungslose Verbraucher zu verkaufen,
ist nichts anderes als ein großangelegter Pflanzen-, Tier- und Menschenversuch der Gentechniker.


So und natürlich durch den direkten Eingriff am Geschöpf, entstehen unkontrolliert und ungewollt Arten,
die unerwünschte und gefährliche Eigenschaften haben.
Gene vererben Eigenschaften oft nur im Zusammenspiel mit anderen Beeinflussungen,
so erkrankten Paranuss- Allergiker, weil sie ohne es zu wissen, gentechnisch veränderte Lebensmittel verzehrten,
die Gene aus der Paranuss enthielten.

Und das ist noch ein relativ harmloses Beispiel der riskanten Stümperei mit dem Leben und der Schöpfung.

Unser Erbgut enthält viel Material von uralten Viren und eine überraschend kleine Beimengung von Genen.
Die wiederum stammen häufig von Bakterien und anderem Getier, sowie scheinbar sinnlosen Wiederholungen.
Ob diese DNS eine Funktion hat, ist unbekannt.
Doch auch in den Genen selbst ist die Erbinformation für ein Eiweiß auf Pakete verteilt, die EXONS.
Jedes Exon enthält die Bauanweisung für einen bestimmten Bereich eines Eiweißes.
Die Exons eines Gens werden räumlich voneinander getrennt durch INTRONS.
Sie enthalten keine Information. Exons und Introns werden von Enzymen erst gemeinsam vom Gen abgelesen und in Form eines Botenmoleküls, der mRNA, kopiert.
Die genetische Information der Exons wird später von der Zelle zusammengesetzt.
Die Exons können unterschiedlich kombiniert werden, so entstehen oft aus einem Gen verschiedene Eiweiße.

Bedenkt man nun, dass beim Menschen mit seinen geschätzten
3 Milliarden Nucleotidpaaren (Eiweißverbindungen des Zellkerns) eine nicht vorstellbare Zahl an Kombinationsmöglichkeiten vorhanden ist, widerspricht es jeglicher Vernunft, wenn Gentechniker und die sie finanzierenden Ministerien und Konzerne den Eindruck erwecken wollen, diese Technologie sei kontrollierbar und beherrschbar.

Bezeichnend ist, dass wider besseren Wissens Genauigkeit und Exaktheit vorgegaukelt wird, obwohl trotz immenser Geldspritzen und hohem Einsatz an Spitzentechnik immer noch die Zahl der Nucleotidpaare beim Menschen nicht gezählt, sondern nur geschätzt werden kann.
Da sollten wir juns doch zu Recht fragen: Kann jemand, der trotz solch großen Aufwandes nicht einmal in der Lage ist, die Anzahl der Nucleotidpaare zumindest zahlenmäßig exakt zu bestimmen, ernsthaft vortreten und behaupten, dies sei eine sichere und beherrschbare Technologie?

Die Genomerkundung führt noch lange nicht zur Entwicklung neuer Medikamente.
Die Daten sind voller Fehler.
Die angeblich geringe Zahl der menschlichen Gene sind schon jetzt Makulatur.

Der wahre Grund ist, dass damit BASF, BAYER, HOECHST und wer sich sonst noch am Genkartell beteiligt, diese Technologie mit Geld und Versprechungen deshalb so anzutreiben, weil sie das ganz große Geschäft wittern.
Firmen und Forscher streiten indes um die in der Doppelhelix des Erbmoleküls verborgene Zahl der Gene.
Es geht in diesem Streit nicht nur um die reine Erkenntnis, sondern um Datenbanken, Lizenzen und Patente.
Mit einem Wort: Geld.

Auf Gefahren und Risiken wird dabei keine Rücksicht genommen.

Das Beispiel Atomenergie zeigt nur allzu deutlich, wohin solche Versprechungen führen, und daß für die Folgen und die Schäden nicht die Industrie aufkommt, die daran ihre Gewinne geschöpft hat, sondern der Bürger, der mit Gesundheitsrisiko und Steuergeldern für solchen folgenschweren Leichtsinn bezahlt.
Es waren auch Politiker, die damals den Bau und die Inbetriebnahme von Kernkraftwerken genehmigten.

Gegen das damalige Gesetzt!!

Denn die Entsorgung war und ist, damals wie heute, natürlich nicht gesichert.
Es waren Politiker, die uns Wähler angelogen haben, indem sie uns vormachten, ohne Atomstrom geht´s zurück in die Höhle. Die Erforschung der so sauberen und billigen Energie hat der Steuerzahler bezahlt.
Um wirklichen Fortschritt ging es dabei wahrhaftig nicht.
Es sind Politiker die sich jetzt nicht etwa entschuldigen, sondern die Lagerung und den Transport des strahlenden Atommülls mit Steuergeldern bezahlen.
Mir wir Angst und Bange, denke ich daran denke dass nun wieder Politiker darüber befinden,
was mit unseren Genen geschieht.

 

 

 

CHROMOSOM, DNS & GEN
leicht verständlich

Bt: Bacillus thuringiensis

CaMV: Eine Substanz, die dafür sorgt, dass übertragenen Gene aktiv bleiben und bei den meisten Gen - Nahrungsmitteln verwendet wird

Chromosom: Der Name Chromosom ist aus dem griechischen Wort für Farbe abgeleitet, weil bei der Entdeckung der Chromosomen unter dem Mikroskop aufgefallen war, dass diese Jungs mit bestimmten Farbstoffen zu färben und deshalb unter dem Mikroskop gut zu erkennen und zu unterscheiden sind.
Die Anzahl und Form der Chromosomen wird jeder Tier- bzw. Pflanzenart vererbt.
Die Zahl der Chromosomen ist artspezifisch.
Der Mensch hat 23 Chromosomenpaare, die Hausmaus deren 20, manche Farne 260 Chromosomenpaare.
Die beiden Chromosomen, die einander als Paar zugeordnet sind, nennt man homolog (übereinstimmend).
Auf jedem der beiden ist an einem bestimmten Platz ein Gen vorhanden, welches für ein bestimmtes Merkmal verantwortlich ist.
Jeweils eine entsprechende Anlage ist auf beiden zu einem Paar gehörenden Chromosomen vorhanden.
In den Chromosomen sind schätzungsweise
50 000-100 000 Gene wie an Schnüren aufgereiht.
Es sind meist längliche Gebilde im Zellkern der Lebewesen.
Sie sehen aus wie eine Doppelkette, die schraubenartig in sich gedreht ist und daher auch Doppelhelix genannt wird.
Die Chromosomen mit den darauf befindlichen Genen sind paarweise vorhanden, beim Menschen sind es 23 Chromosomenpaare. D.h. der Mensch hat in jedem Zellkern 46 Chromosomen: 23 vom Vater und 23 von der Mutter..
Bei jeder Zellteilung werden alle Chromosomen der Länge nach gespalten, sodass jede Tochterzelle wieder dieselbe Anzahl enthält.
Geschlechtszellen besitzen nur die halbe Chromosomenzahl, die bei einer Schwängerung wieder ergänzt wird.
Bei einigen Erbkrankheiten ist die Chromosomenanzahl abweichend, z.b. bei der sogenannten Trisomie 21 (tri: griech. für 3) ist das 21. Chromosom nicht als Paar, sondern dreifach vorhanden.
Menschen mit dieser Erbkrankheit sind mongoloid und geistig schwer behindert.

Doppelhelix: Je zwei in entgegengesetzter Richtung umeinandergewickelte Stränge.
Vergleichbar mit einer Wendeltreppe, deren Geländer die Phosphor-Zucker-Stränge sind, die Stufen werden aus je einer Base eines jeden Stranges gebildet

DNA/DNS
: Der"genetische Code".
Desoxy-ribonukleinsäure (DNS) oder
Desoxyribonucleic Acid (DNA).
Phosphorsäure verbindet Desoxyribose (abgewandelter Zucker) mit den vier stickstoffhaltigen Basen
(Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin).
Die Stickstoffbasen gehen miteinander Wasserstoffbrückenbindungen ein, die dann durch sogenannte VAN DER WAAL´sche Kräfte zusammenhalten.
Hierbei können jeweils A, T,G,und C miteinander ein solches Paar bilden.
Jeweils 3 solcher Basenpaare bilden eine kleinste Informationseinheit, ein Basentriplett.
Massenhaft Zusammensetzungen sind dadurch möglich.

Gene sind die Träger der Erbanlagen (Erbinformationen) und spielen eine entscheidende Rolle bei der Fortpflanzung und der Vererbung von Eigenschaften und Merkmalen bei Lebewesen, sei es nun Pflanze, Mensch, Tier oder Bakterie.
Gene haben einen maßgeblichen Anteil am Erscheinungsbild des bei der Fortpflanzung entstehenden Lebewesens.
Die Merkmale, die das äußerliche, körperliche und geistige Erscheinungsbild eines Lebewesens prägen, entwickeln sich unter dem Einfluss der Erbanlagen und der Umweltbedingungen.
Die Gene befinden sich in bestimmter Anordnung auf den Chromosomen (Kernschleifen) des Zellkernes.
Gene sind in Nukleinsäuren verschlüsselt abgelegt. Diese enthalten vier verschiedene Kernbasen, die in Dreierkombinationen den genetischen Code für den Einbau einer von 20 Aminosäuren in die Eiweiße (Proteine) enthalten.
Die Reihenfolge dieser Dreierkombinationen bestimmt die Eigenart der Proteine, aus denen alle Lebewesen bestehen.
Das sichtbare Merkmal einer Erbanlage (etwa braune Haut, blonde Haare) ist somit das Ergebnis eines langen Syntheseprozesses vieler Proteine (Gene).
Es gibt dominante (beherrschende) und rezessive (zurückweichende) Erbanlagen, wobei im Erscheinungsbild nur das dominante Merkmal zu erkennen ist, obwohl in der Erbmasse beide Merkmale, also auch das rezessive, angelegt sein können.
Bei einer weiteren Fortpflanzung kommt es in der Tochter- oder Enkelgeneration durchaus vor, dass bis dahin verborgene Gene im Erscheinungsbild wieder dominant werden.
Die Gene, also auch die sie enthaltenden Chromosomen enthalten die Erbinformationen in Form von DNS.

GVO: Gentechnisch Veränderte Organismen

Helix: Spirale

Genom
:Alle genetischen Informationen des Menschen sind in den Erbmolekülen im Zellkern verschlüsselt.
Ihre Gesamtheit bildet das GENOM.
Der genetische Speicher enthält rund 3 Milliarden Informationseinheiten, die BASEN, und ist auf 23 Chromosomen verteilt.
Die rund 30 000 Gene des Menschen machen jedoch nur fünf Prozent des Genoms aus.
Das Genom umfasst also nicht nur die Gene. Hinzu kommen DNA-Abschnitte, die der Aktivitätssteuerung der Gene dienen.
Das Genom enthält auch Bereiche, die bei der Verdopplung des Erbguts während der Zellteilung eine Rolle spielen.

Klonen ist das Heranwachsenslassen der exakten Kopie einer Zelle.
In den Erbanlagen entstehen identische lebende Geschöpfe mit gleichem Aussehen und Eigenschaften.
Ob sie auch gleich fühlen wird dann sicherlich in naher Zukunft erforscht. Genmanipulierte Eigenschaften wie Kälte-, Wärme-Unempfindlichkeit oder Resistenzen gegenüber Schädlingen werden durch klonen tausendfach identisch weitervererbt.
Zellaufbau: In allen lebenden Zellen befinden sich Eiweiße (Proteine), die den Zellaufbau bestimmen.
Der Aufbau eines individuellen Proteins wird von 20 Aminosäuren bestimmt.
Nukleinsäuren bestimmen, welche Aminosäure in ein Protein eingebaut wird.

Molekül: Kleinste Teilchen die noch die typischen Eigenschaften eines bestimmten Stoffes besitzen.
Ein Molekül Wasser isWasser; wird das Molekül in seine Atome gespalten, erhalten wir die beiden Gase Wasserstoff und Sauerstoff

Nukleinsäure: Kernsäure. Diese setzt sich chemisch gesehen aus drei Bestandteilen zusammen:
1. ein Molekül Phosphorsäure
2. ein Molekül Zucker (Ribose, Dexribose) und
3. einer Base (Adenin, Cytosin, Guanin, Thymin, Uracil)

RNS: Ribonukleinsäure ist neben der DNS der zweite Nukleinsäuretyp.
Statt des Thymins hat er als vierte Base das Uracil.

 

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GENfood - einfach GENial ?

Gene - so heißen die Erbanlagen aller Pflanzen und Lebewesen.

Genfood sind Lebensmittel, die nicht auf natürlichem Wege entstanden sind,
sondern mit Hilfe von Gentechnik.

Gentechnik macht es möglich, die Eigenschaften von Pfanzen und Lebewesen
zu verändern.
Ein Ziel ist zB. den Bauern zu helfen, Pflanzen vor Schädlingen zu schützen.

Gene sind winzigst kleine Informationszentralen, die in den Zellen eines Lebewesens sitzen. In ihnen stecken Betriebsanweisungen und Baupläne für alle Teile des Körpers. Der Aufbau ist bei allen Organismen sehr ähnlich. Ein Gentechniker kann deswegen beispielsweise das "Gift-Gen" des Bacillus thuringiensis aus dessen erbanlagen ausschneiden und in die Erbanlagen des Mais´ einbauen. Den so veränderten Mais nennt man Genmais oder transgen. Jetzt kann sich der Mais gegen seine Schädlinge wehren. Nur keiner weiß, was das vermischen von Bakterien- mit Pflanzengenen auf sich hat.
Den die Bazillen Maispflanze ist ein völlig neues Lebewesen, das auch unserem Körper völlig unbekannt ist.
Und wenn es sich immer weiter vermehrt, wird es sich auch immer ein bisschen verändern, wohin weiß keiner.

..................................................................Auszug aus Schrot & Korn  Mai  2004

 

 

Zum Nachtisch was Sssüßes

Noch wenig bewusst
ist vielen Menschen,
dass Bienen auch den Nektar gentechnisch veränderter
Pflanzen sammeln.

In kanadischen Klee-Honig
wurden Polen von
Gen-Raps nachgewiesen.

Der wird in Kanada nämlich
im großen Stil angebaut.

Die Hälfte des dort angebauten
Rapses ist gentechnisch verseucht.

 

Keiner weiß, welche Gefahren auf die Menschheit zukommen,
wenn Pflanzen, Tiere und Menschen mit Hilfe der Gentechnik verändert werden.

Sicher ist hingegen:

1. Allergien sind schon jetzt durch Genfood aufgetreten.

2. Durch Pollenflug übertragen Gengewächse ihre Eigenschaften auf herkömmliche Pflanzen.
Erbgut von zB. Genmais mischt sich mit natürlichem Mais und neuer Genmais entsteht,
das läßt sich nicht vermeiden, weil Wind und Pollen keine Ackergrenzen beachten.
Besonders Genraps ist transferfreudig, seine Pollen fliegen kilometerweit

3. Sogenanntes Super-Unkraut hat sich entwickelt und Bauern sind ratlos wie sie dagegen vorgehen sollen.
In Nordamerika kämpfen Landwirte inzwischen mit so genannten Superunkräutern, die durch die Ausbreitung von Genpflanzen entstanden sind.
Um sie zu vernichten, müssen hochgiftige Pestizide eingesetzt werden, wie z. B. Atrazin, das in Europa längst verboten ist.

4. Wer den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen zulässt, trifft eine Entscheidung, die nicht mehr rückgängig zu machen ist!
Im Gegenteil: Einmal in unsere Umwelt gesetzt, sind sie nicht mehr rückholbar und breiten sich unkontrolliert aus.

5. Gen-Tomaten, wie die "Anti - Matsch - Tomate" (Flavr - Savr - Tomato) bleiben länger fest und hübsch.
D.h. die sie sieht zwar auch nach vier Wochen noch toll aus, hat aber kaum noch Vitamine.

6. Gen-Lachse haben den natürlichen Lachs fast ausgerottet, weil sie robuster und stärker sind.
Man muss kein großer Prophet sein, um vorauszusehen, das dies nach und nach auch anderen Spezies widerfahren wird.

* 1997                                       Schaf-Affe geklont (Dolly)

Am 14.02.2003 wurde Dolly von seinen Schöpfern, den Ärzten, eingeschläfert. Es hatte eine Lungenentzündung bekommen.
Nach 3 Jahren stellten die Wissenschaftler ein schnelleres Altern des Tieres fest.

* 1998                Kühe geklont (Uschi, George und Charly)

*  2001                 In China Mensch und Kaninchen geklont

Milch, Eier und Fleisch sind von einer Gen-Kennzeichnungspflicht bislang ausgeschlossen, weil behauptet wird, das GVO durch die Verdauung zertört werden
* 2001  wurde fremde DNA in der Milch nachgewiesen.
bis 2004,  also drei Jahre lang, wurde dies geheim gehalten.

Soviel zur Offenheit und Ehrlichkeit der Wissenschaftler uns gegenüber.

 

Die Firma Monsanto, die gleiche FA, die auch Agent Orange für den Vietnamkrieg herstellte und behauptete das dioxinhaltige Entlaubungsmittel sei für Menschen nicht schädlich versichert heute Gen - Nahrung sei ungefährlich.
Monsanto baute 2003 gentechnisch veränderten Mais in der Umgebung eines phillipinischen Dorfes an.
Die Bauern litten danach an heftigen Darm - und Atemwegserkrankungen.
Der norwegische Wissenschaftler Prof. Dr. Terje Traaavic, Direktor am Institut für Gen-Ökologie, fand in ihrem Blut den Viruspromotor CaMV
und berichtete auf eine Konferenz in Kuala Lumpur, das der begründete Verdacht besteht, dass die Krankheit eine Immunreaktion auf den Bt-Mais sei.

Ratten die den Futtermais MON(santo)863 zu fressen bekamen, wiesen nach 90 Tagen eine erhöhte Zahl von weißen Blutkörperchen auf, der Blutzucker der weibchlichen Ziere war angestiegen, bei männlichen die Niere verkleinert und entzündet.
Die Befunde wurden vom Robert-Koch-Institut verschwiegen, mehr noch, es sprach sich für eine Zulassung der Futtermaissorte aus

Studien über einen Zeitraum von 4 Jahren in Großbritanien zeigten, dass Gen-Raps die biologische Vielfalt der Insektenpopulation bedroht.

Eine höhere Todesrate bei Tagpfauenaugen (Falter), die GVO-Maispollen gefressen hatten, ermittelte eine ungarische Studie

                                                                                                                                                                               Quelle P.M. 11/2004


 


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