CHROMOSOM,
DNS & GEN

leicht verständlich

Chromosom: Der Name Chromosom ist aus dem griechischen Wort für Farbe abgeleitet, weil bei der Entdeckung der Chromosomen unter dem Mikroskop aufgefallen war, dass diese Jungs mit bestimmten Farbstoffen zu färben und deshalb unter dem Mikroskop gut zu erkennen und zu unterscheiden sind.
Die Anzahl und Form der Chromosomen wird jeder Tier- bzw. Pflanzenart vererbt.
Die Zahl der Chromosomen ist artspezifisch.
Der Mensch hat 23 Chromosomenpaare, die Hausmaus deren 20, manche Farne 260 Chromosomenpaare.
Die beiden Chromosomen, die einander als Paar zugeordnet sind, nennt man homolog (übereinstimmend).
Auf jedem der beiden ist an einem bestimmten Platz ein Gen vorhanden, welches für ein bestimmtes Merkmal verantwortlich ist.
Jeweils eine entsprechende Anlage ist auf beiden zu einem Paar gehörenden Chromosomen vorhanden.
In den Chromosomen sind schätzungsweise
50 000-100 000 Gene wie an Schnüren aufgereiht.
Es sind meist längliche Gebilde im Zellkern der Lebewesen.
Sie sehen aus wie eine Doppelkette, die schraubenartig in sich gedreht ist und daher auch Doppelhelix genannt wird.
Die Chromosomen mit den darauf befindlichen Genen sind paarweise vorhanden, beim Menschen sind es 23 Chromosomenpaare. D.h. der Mensch hat in jedem Zellkern 46 Chromosomen: 23 vom Vater und 23 von der Mutter..
Bei jeder Zellteilung werden alle Chromosomen der Länge nach gespalten, sodass jede Tochterzelle wieder dieselbe Anzahl enthält.
Geschlechtszellen besitzen nur die halbe Chromosomenzahl, die bei einer Schwängerung wieder ergänzt wird.
Bei einigen Erbkrankheiten ist die Chromosomenanzahl abweichend, z.b. bei der sogenannten Trisomie 21 (tri: griech. für 3) ist das 21. Chromosom nicht als Paar, sondern dreifach vorhanden.
Menschen mit dieser Erbkrankheit sind mongoloid und geistig schwer behindert.

Laßt

uns

Versuchen

zu

verstehen,

was

unsere

eigenen

egoistischen

Gene

vorhaben,

denn

dann

haben

wir

vielleicht

die

Chance,

so

zu

sein,

wie

wir

gerne

wären

...


Die Fähigkeit,

sich fortzupflanzen und sich der Umwelt anzupassen, ließ den Menschen zu seiner jetzigen Erscheinungsform kommen.
Im Verlaufe vieler Generationen veränderten sich einzelne Gene.
Die Überlebenstüchtigsten setzen sich durch.

Das nennt der Wissenschaftler natürliche Auslese.
Dessen ungeachtet beginnt der Forscher allmählich, dieses bisherige Naturgesetz außer Kraft zu setzen.


Er greift durch künstliche Veränderungen im Erbgut von Pflanzen, Tieren und nicht zuletzt beim Menschen selbst in die Schöpfung ein.

Bei der Reproduktion verschmilzt jeweils eine Längshälfte der sich entsprechenden Chromosomen mit der des Fortpflanzungspartners.
Es entsteht ein neuer Chromosomensatz, der die Gene (Erbanlagen) beider Partner enthält.
Der Nachkomme erhält also die Anlagen die das Elternpaar in sich trägt.

Werden durch menschliche Eingriffe einzelne - oder gleich mehrere - Gene verändert, ändern sich folglich auch die Merkmale dieses künstlich erzeugten Lebewesens.
Und viele dieser Manipulate werden nicht überlebensfähig sein.


Pervers ist, dass hier alle lebenden Geschöpfe
Versuchsobjekte sind und Leben als "Sache" betrachtet wird und sogar "Patente auf Leben" erteilt werden.


Der Eingriff in die Schöpfung wird, wie alles auf diesem Planeten, zum Handelsgegenstand.

Das ist nicht nur äußerst bedenklich, sondern strikt abzulehnen, da kaum vorhersehbar ist, in welche Richtung sich Merkmale verändern.


Es wird eine Vielzahl an Pflanzen-, Tier- und damit auch Menschenversuchen geben.



Lebensmittel mit genmanipulierten Substanzen an ahnungslose Verbraucher zu verkaufen, ist nichts anderes als der erste großangelegte Menschenversuch.

Doppelhelix: Je zwei in entgegengesetzter Richtung umeinandergewickelte Stränge.
Vergleichbar mit einer Wendeltreppe, deren Geländer die Phosphor-Zucker-Stränge sind, die Stufen werden aus je einer Base eines jeden Stranges gebildet


DNA/DNS
: Der"genetische Code".
Desoxy-ribonukleinsäure (DNS) oder
Desoxyribonucleic Acid (DNA).
Phosphorsäure verbindet Desoxyribose (abgewandelter Zucker) mit den vier stickstoffhaltigen Basen
(Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin).
Die Stickstoffbasen gehen miteinander Wasserstoffbrückenbindungen ein, die dann durch sogenannte VAN DER WAAL´sche Kräfte zusammenhalten.
Hierbei können jeweils A, T,G,und C miteinander ein solches Paar bilden.
Jeweils 3 solcher Basenpaare bilden eine kleinste Informationseinheit, ein Basentriplett.
Massenhaft Zusammensetzungen sind dadurch möglich.

Gene sind die Träger der Erbanlagen (Erbinformationen) und spielen eine entscheidende Rolle bei der Fortpflanzung und der Vererbung von Eigenschaften und Merkmalen bei Lebewesen, sei es nun Pflanze, Mensch, Tier oder Bakterie.
Gene haben einen maßgeblichen Anteil am Erscheinungsbild des bei der Fortpflanzung entstehenden Lebewesens.
Die Merkmale, die das äußerliche, körperliche und geistige Erscheinungsbild eines Lebewesens prägen, entwickeln sich unter dem Einfluss der Erbanlagen und der Umweltbedingungen.
Die Gene befinden sich in bestimmter Anordnung auf den Chromosomen (Kernschleifen) des Zellkernes.
Gene sind in Nukleinsäuren verschlüsselt abgelegt. Diese enthalten vier verschiedene Kernbasen, die in Dreierkombinationen den genetischen Code für den Einbau einer von 20 Aminosäuren in die Eiweiße (Proteine) enthalten.
Die Reihenfolge dieser Dreierkombinationen bestimmt die Eigenart der Proteine, aus denen alle Lebewesen bestehen.
Das sichtbare Merkmal einer Erbanlage (etwa braune Haut, blonde Haare) ist somit das Ergebnis eines langen Syntheseprozesses vieler Proteine (Gene).
Es gibt dominante (beherrschende) und rezessive (zurückweichende) Erbanlagen, wobei im Erscheinungsbild nur das dominante Merkmal zu erkennen ist, obwohl in der Erbmasse beide Merkmale, also auch das rezessive, angelegt sein können.
Bei einer weiteren Fortpflanzung kommt es in der Tochter- oder Enkelgeneration durchaus vor, dass bis dahin verborgene Gene im Erscheinungsbild wieder dominant werden.
Die Gene, also auch die sie enthaltenden Chromosomen enthalten die Erbinformationen als in Form von DNS.


Helix: Spirale


Genom
:Alle genetischen Informationen des Menschen sind in den Erbmolekülen im Zellkern verschlüsselt.
Ihre Gesamtheit bildet das GENOM.
Der genetische Speicher enthält rund 3 Milliarden Informationseinheiten, die BASEN, und ist auf 23 Chromosomen verteilt.
Die rund 30 000 Gene des Menschen machen jedoch nur fünf Prozent des Genoms aus.
Das Genom umfasst also nicht nur die Gene. Hinzu kommen DNA-Abschnitte, die der Aktivitätssteuerung der Gene dienen.
Das Genom enthält auch Bereiche, die bei der Verdopplung des Erbguts während der Zellteilung eine Rolle spielen.

Klonen ist das Heranwachsenslassen der exakten Kopie einer Zelle.
In den Erbanlagen entstehen identische lebende Geschöpfe mit gleichem Aussehen und Eigenschaften.
Ob sie auch gleich fühlen wird dann sicherlich in naher Zukunft erforscht. Genmanipulierte Eigenschaften wie Kälte-, Wärme-Unempfindlichkeit oder Resistenzen gegenüber Schädlingen werden durch klonen tausendfach identisch weitervererbt.
Zellaufbau: In allen lebenden Zellen befinden sich Eiweiße (Proteine), die den Zellaufbau bestimmen.
Der Aufbau eines individuellen Proteins wird von 20 Aminosäuren bestimmt.
Nukleinsäuren bestimmen, welche Aminosäure in ein Protein eingebaut wird.

Molekül: Kleinste Teilchen die noch die typischen Eigenschaften eines bestimmten Stoffes besitzen.
Ein Molekül Wasser isWasser; wird das Molekül in seine Atome gespalten, erhalten wir die beiden Gase Wasserstoff und Sauerstoff

Eine kleine Spielerei

Die Ähnlichkeit von Molekülstrukturen mit den Werken moderner, gegenstandsloser Maler, ist erstaunlich.
Es ist verlockend, eine innere Verwandtschaft anzunehmen.
Schließlich sind die Resultate methodischer Forschung und das Kunstwerk gleichermaßen Leistungen des menschlichen Geistes.

Gibt es einen Grund dafür oder ist es reiner Zufall?

Kann es sein, dass der Künstler intuitiv, also unbewusst malt, was der Wissenschaftler in mühseliger Kleinarbeit erforscht?
Um mit sich und der Welt sinnvoll umgehen zu können, entwirft der Mensch Vorstellungen von den Dingen, ihren Zusammenhängen und ihren Bedeutungen.
Er macht sich ein Bild.
Bilder sind Wissen.
Wenn der Mensch den Abläufen und Kräften der Natur nicht als ein zur Handlungsunfähigkeit Verurteilter gegenüberstehen wollte, so musste er zumindest versuchen sie zu verstehen.
Er macht sich also ein Bild von der Welt. Nichts erscheint wichtiger für die gesamte Entwicklung der Menschen unseres Kulturkreises.
Die Quintessenz jeder Wissenschaft besteht darin, ein wie auch immer geartetes Bild von der Welt zu entwerfen und es zu bestätigen. Das gilt nicht nur für die Naturwissenschaften, sondern auch für die Religionen und die sogenannte Esoterik.
Das Wissen soll unser Handeln mit Freiheit und Vielfalt erfüllen.
Gleichzeitig schränkt es unsere Ungebundenheit aufgrund der damit gewonnenen Verantwortung ein und weder kann noch darf sich ihr entziehen.
Wer redet weiß nicht, wer weiß redet nicht... Es gibt grundsätzlich zwei Variationen, Wissen über etwas zu erlangen.
Die erste wird tagtäglich in Laboren rund um unsere Welt praktiziert: Wer etwas über eine Pflanze wissen möchte, pflückt sie und fängt an, sie langsam zu zerlegen.
Er trennt Blüte, Blätter, Stängel, Wurzeln. Danach beginnt er, die Einzelteile weiter zu zerlegen.
Er nimmt das Blatt und entdeckt seine Teile: Die Zellen, dann die Zellorganellen, die Moleküle, die Atome, die Elementarteilchen, die Quarks, die Strings... . ein Ende dieser fortlaufenden Zerteilung scheint nicht abzusehen.
Er hat nun unvorstellbare Mengen an Wissen angehäuft.
Sein Blick hat sich in die Unergründlichkeit gewandt, in die Tiefe, ins Bodenlose.
Was aber hat er über das Wesen der Pflanze gelernt?
Eine Pflanze besteht aus: Blüten, Blättern,... wirklich?
Tatsächlich sind wertlose (im Zeitalter des Computers sei es erlaubt sie so zu nennen) bit-für-bit Information angehäuft worden.
Das ist das Vorgehen unserer Naturwissenschaft.
Gibt es denn keine andere Möglichkeit, etwas über das Wesen der Pflanze, der Dinge zu erfahren?
Es gibt sie: Belasse die Blume an Ihrem Orte und erfahre sie in ihren Gefüge.
Entdecke die Zusammenhänge und Bedeutung der Wiese, der Natur, die eigene Verbindung zu einer Ganzheit in dieser Ordnung, dringe zu immer übergeordneten Beziehungen vor und werde dir der Bedeutung der Dinge bewusst. Erkenne ihren Sinn.
Das der Sinn einer Pflanze oder gar einer Maus nicht darin besteht auseinandergenommen zu werden, ist dann nicht mehr so schwer nachzuvollziehen.

..........................................................H.D-W

 


So und natürlich durch den direkten Eingriff am Geschöpf, entstehen unkontrolliert und ungewollt Arten, die unerwünschte und gefährliche Eigenschaften haben.
Gene vererben Eigenschaften oft nur im Zusammenspiel mit anderen Beeinflussungen, so erkrankten Paranuss- Allergiker, weil sie, ohne es zu wissen, gentechnisch veränderte Lebensmittel verzehrten, die Gene aus der Paranuss enthielten.

Und das ist noch ein relativ harmloses Beispiel der riskanten Stümperei mit dem Leben und der Schöpfung.


Unser Erbgut enthält viel Material von uralten Viren und eine überraschend kleine Beimengung von Genen.
Die wiederum stammen häufig von Bakterien und anderem Getier, sowie scheinbar sinnlosen Wiederholungen.
Ob diese DNA eine Funktion hat, ist unbekannt.
Doch auch in den Genen selbst ist die Erbinformation für ein Eiweiß auf Pakete verteilt, die EXONS.
Jedes Exon enthält die Bauanweisung für einen bestimmten Bereich eines Eiweißes.
Die Exons eines Gens werden räumlich voneinander getrennt durch INTRONS. Sie enthalten keine Information. Exons und Introns werden von Enzymen erst gemeinsam vom Gen abgelesen und in Form eines Botenmoleküls, der mRNA, kopiert.
Die genetische Information der Exons wird später von der Zelle zusammengesetzt. Die Exons können unterschiedlich kombiniert werden, so entstehen oft aus einem Gen verschiedene Eiweiße.


Bedenkt man nun, dass beim Menschen mit seinen geschätzt
3 Milliarden Nucleotidpaaren (Eiweißverbindungen des Zellkerns) eine nicht vorstellbare Zahl an Kombinationsmöglichkeiten vorhanden ist, widerspricht es jeglicher Vernunft, wenn Gentechniker und die sie finanzierenden Ministerien und Konzerne den Eindruck erwecken wollen, diese Technologie sei kontrollierbar und beherrschbar.

Bezeichnend ist, dass wider besseren Wissens Genauigkeit und Exaktheit vorgegaukelt wird, obwohl trotz immenser Geldspritzen und hohem Einsatz an Spitzentechnik immer noch die Zahl der Nucleotidpaare beim Menschen nicht gezählt, sondern nur geschätzt werden kann.
Da sollten wir juns doch zu Recht fragen: Kann jemand, der trotz solch großen Aufwandes nicht einmal in der Lage ist, die Anzahl der Nucleotidpaare zumindest zahlenmäßig exakt zu bestimmen, ernsthaft vortreten und behaupten, dies sei eine sichere und beherrschbare Technologie?


Die Genomerkundung führt noch lange nicht zur Entwicklung neuer Medikamente.
Die Daten sind voller Fehler.
Die angeblich geringe Zahl der menschlichen Gene sind schon jetzt Makulatur.


Der wahre Grund ist, dass damit BASF, BAYER, HOECHST und wer sich sonst noch am Genkartell beteiligt, diese Technologie mit Geld und Versprechungen deshalb so anzutreiben, weil sie das ganz große Geschäft wittern.
Firmen und Forscher streiten indes um die in der Doppelhelix des Erbmoleküls verborgene Zahl der Gene.
Es geht in diesem Streit nicht nur um die reine Erkenntnis, sondern um Datenbanken, Lizenzen und Patente, kurz: Kohle.

Auf Gefahren und Risiken wird dabei keine Rücksicht genommen.


Das Beispiel der Atomenergie zeigt nur allzu deutlich, wohin solche Versprechungen führen, und daß für die Folgen und die Schäden nicht die Industrie aufkommt, die daran ihre Gewinne geschöpft hat, sondern der Bürger, der mit Gesundheitsrisiko und Steuergeldern für solchen folgenschweren Leichtsinn bezahlt.
Es waren auch Politiker, die damals den Bau und die Inbetriebnahme von Kernkraftwerken genehmigten.

Gegen das damalige Gesetzt!!

Denn die Entsorgung war und ist, damals wie heute, natürlich nicht gesichert. Es waren Politiker, die uns Wähler angelogen haben, indem sie uns vormachten, ohne Atomstrom geht´s zurück in die Höhle. Die Erforschung der so sauberen und billigen Energie hat der Steuerzahler bezahlt.Um wirklichen Fortschritt ging es dabei wahrhaftig nicht. Es sind Politiker die sich jetzt nicht etwa entschuldigen, sondern die Lagerung und den Transport des strahlenden Atommülls mit Steuergeldern bezahlen. Mir wir Angst und Bange, denke ich daran denke dass nun wieder Politiker darüber befinden, was mit unseren Genen geschieht...

 

Nukleinsäure: Kernsäure. Diese setzt sich chemisch gesehen aus drei Bestandteilen zusammen:
1. ein Molekül Phosphorsäure
2. ein Molekül Zucker (Ribose, Dexribose) und
3. einer Base (Adenin, Cytosin, Guanin, Thymin, Uracil)

RNS: Ribonukleinsäure ist neben der DNS der zweite Nukleinsäuretyp.
Statt des Thymins hat er als vierte Base das Uracil.

 

 

 

 

 

 

 

Zum Nachtisch was Sssüßes

Noch wenig bewusst ist vielen Menschen, dass Bienen auch den Nektar gentechnisch veränderter Pflanzen sammeln.

In kanadischen Klee-Honig wurden Polen von Gen-Raps nachgewiesen.

Der wird in Kanada nämlich im großen Stil angebaut.

Die Hälfte des dort angebauten Rapses ist gentechnisch verseucht.

"Jeder Mensch über vierzig
ist verantwortlich für sein Gesicht".


In jedes Menschen Gesichte
ist seine Geschichte,
sein Hassen und Lieben
ganz deutlich geschrieben;
sein innerstes Wesen kommt hier ans Licht,
nicht jeder kann's lesen,
versteht er es nicht.

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